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Luftaufnahmen/ Luftbilder
Starkenburg (Odenwald)
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Luftaufnahme Starkenburg Odenwald

.Die Starkenburg ist eine Burg an der Bergstraße. In einer Höhe von 295 Metern über NN liegt sie oberhalb von Heppenheim, wo sie 1065 zum Schutz des Klosters Lorsch errichtet wurde. Zuerst lautete der Name Burcheldon. Der Name Starkimberg wurde erstmals 1206 erwähnt. In der wechselvollen Geschichte des Klosters bot die Burg stets Zuflucht und Schutz für die Mönche. Ab 1765 wurde die Burg verlassen und verfiel. Heute steht die Ruine unter Denkmalschutz. An der Stelle des früheren Wohnhauses steht seit 1960 eine Jugendherberge. Die Burg war Namensgeberin für den südhessischen Bezirk Starkenburg.

Historie:

1065

Das nahe Kloster Lorsch erbaut die Burg auf dem Berg "Burcheldon" (Burghalden), einer vorgeschichtlichen Befestigungsanlage. Noch in demselben Jahr vergebliche Belagerung durch Erzbischof Adalbert von Bremen.

1206

Die Burg wird erstmals urkundlich als "Starkimberg" später "Starkenburg"genannt.

1232

Kaiser Friedrich II. schenkt die Fürstabtei Lorsch mit der Starkenburg dem Erzstift Mainz.

1267

Erstmals wird ein Burggraf auf der Burg genannt, der auch das Amt Starkenburg verwaltet.

1621/22

Die kaiserlichen Truppen unter Tilly mit Spaniern unter Corduba erobern die Starkenburg und halten sie bis Oktober 1623. (Spanischer Friedhof vor der Burg).

1654 und 1647

Vergebliche Belagerung von den Franzosen unter Marschall Turenne.

1680

Um- und Neubauten ( Zwinger, Vorwerke, Bastionen, Sternschanzen, Mannschaftsbaracken, Backhaus, grosser Bau mit 9 Kachelöfen, Schieferdach).

1765

Die kurmainzische Garnison wird nach Mainz verlegt. Die Burg verfiel.

1768

Ein Blitz schlägt in den Bergfried, so dass dieser ausbrennt

1803

Das Oberamt Starkenburg kommt durch Reichsdeputationshauptschluss an die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt; die neue Regierung bedroht die Abfuhr von Steinen mit harten Strafen.

1816

Grossherzog Ludwig I. stellt die Starkenburg unter den Schutz der Gesetze ( Zuchthausstrafe für Mauerausbrüche ).

1877

Erste Instandhaltungen an der Ruine.

1924

Der Rest des alten Bergfrieds muß wegen Einsturzgefahr gesprengt werden.

1930

Als Aussichtsturm mit 10 Geschossen wird der neue Bergfried eingeweiht. Er steht nicht mehr wie der alte in der Mitte des Burghofes. Man kann ihn besteigen und bietet einen weiten Rundumblick.

1960

An der Stelle des ehemaligen Wohnhauses der Burg entsteht eine moderne Jugendherberge.

Fußnote: Die Luftbilder und Luftaufnahmen sind aus dem Odenwaldkreis, Badischen Odenwald (kleiner Odenwald) und Bergsraße. Bilder von Breuberg-Hainstadt wurden von Angehörigen des Hauses Landhaus am Weinberg aus einem Motorsegler heraus geschossen. Es sind Orte zu sehen wie Heidelberg, Heppenheim, Eberbach, Neckarzimmern, Neckarsteinach, Seeheim Jugenheim, Erbach, Michelstadt, Breuberg, Höchst im Odenwald und Aschaffenburg und Rhein-Main sowie das Neckartal. Wir danken den Fotografen für die schönen Bilder und Aufnahmen.

Die Luftbilder und Luftaufnahmen wurden Im Internet gefunden. Sie dienen nur zur Ansicht der Angehörigen des Landhauses am Weinberg. Die meisten Bilder wurden mit Genemigung veröffentlicht. Es gibt aber auch welche bei denen die Qellen nicht mehr bekannt sind. Sollten ein Bild ein Urheberrecht besitzen bitte ich sie mit uns Kontakt aufzunehmen.