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Landhaus am Weinberg

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Vorwort

Roland Scheuermann

Hallo, Sie sind auf der Seite „Buntes von Landhaus am Weinberg“ gelandet.

Auf dieser Seite finden Sie Aktivitäten rund um unser Haus. Regelmäßig Wiederkehrende Veranstaltungen regen den Geist an, helfen der Kurzweil und wirken Therapeutisch auf die Senioren ein.
Mehr Veranstaltungen rund um das Landhaus am Weinberg finden Sie auch auf unserer Internetseite der Hauseigenen Seniorenzeitung „Hainstädter Spätlese“.

Viel Vergnügen

       Roland Scheuermann

Sommerfest 2008

Das diesjährige Sommerfest stand im Zeichen der Olympischen Sommerspiele. Frau Zinser drückte sogar ihrer Nachbarin aus Frankfurt, Ariane Friedrich die Daumen beim Hochsprung der Frauen bei der Olympiade in Peking.Hochsprung gab es bei uns nicht, dafür gab es einen Wettkampf im Dartwurf. Drei deftige Schlemmerkörbe warteten auf ihre Gewinner.Ein musikalisch, tänzerischer Höhepunkt war der Auftritt der Tanzgruppe Lollipops. Die aus Rai-Breitenbach kommende Mädchen zwischen 6 und 8 Jahren zwei flotte Tanzeinlagen zur Freude der Senioren. Für die jungen Tänzerinnen stand Die Tanzgruppe Lollipopsgaben nach ihrem Auftritt als Belohnung eine Hüpfburg zur Verfügung.
Das diesjährige Sommerfest stand im Zeichen der Olympischen Sommerspiele. Frau Zinser drückte sogar ihrer Nachbarin aus Frankfurt, Ariane Friedrich die Daumen beim Hochsprung der Frauen bei der Olympiade in Peking.Hochsprung gab es bei uns nicht, dafür gab es einen Wettkampf im Dartwurf. Drei deftige Schlemmerkörbe warteten auf ihre Gewinner.Ein musikalisch, tänzerischer Höhepunkt war der Auftritt der Tanzgruppe Lollipops. Die aus Rai-Breitenbach kommende Mädchen zwischen 6 und 8 Jahren zwei flotte Tanzeinlagen zur Freude der Senioren. Für die jungen Tänzerinnen stand gaben nach ihrem Auftritt als Belohnung eine Hüpfburg zur Verfügung.

Foto Show

Das schöne Wetter lockte viele
Besucher in den Weinberg.


 

Kreisseniorennachmittag   2008

Spezialitäten war ein gutes Argument

Spezialitäten werden verteiltBei dem Kreisseniorennachmittag am 29. September war auch das Landhaus am Weinberg mit einem Informationsstand eingeladen. Neben den Hausinformationen wie Prospekt und Heimzeitung gab es auch Spezialitäten des Hauses, wie selbst gemachte Marmelade, Gelee, Kochkäse und Kokosmakronen. Die kostenlosen Spezialitäten fanden reisende Abnehmer und Julia Scheuermann verteilt die Kokosmakronen bei den kommenden Besuchern. Noch bevor das Programm begann, waren alle Waren vergriffen. Höhepunkte des Nachmittags, unter der Leitung der Rundfunkmoderatorin Britta Wiegnant,  waren Landrat Horst Schnur, die Musikschule Odenwald, die Hans von der Au Trachtengruppe und die Volksmusikgruppe Urig und Echt.


Julia Scheuermann verteilt
Spezialitäten des Hauses

Odenwaldausflug  2008

Ausflug zur Odenwälder Bauernstube

Das diesjährige Ausflugsziel hieß Haisterbach im Odenwald. Hier im tiefen idyllischen Odenwald betreibt Familie Weis eine Bauernstube mit eigener Schlachtung in der Region. Ganze Reisebusse finden den Weg an den weit über die Kreisgrenze hinaus bekannten Schlachtfestveranstaltungen im großzügig überdachten Innenhof des Bauernanwesens. Ein Filetstück der Gastwirtschaft ist der Gewölbekeller, der als Gastraum mit eigener Schanktheke eingerichtet wurde und hervorragend für Gruppenfeiern in gemütlicher Atomsphäre geeignet ist. Ein weiteres Highlight sind die           Traktorfahrten, die meistens für Gruppenausflüge genutzt werden. Die Teilnehmer lernen dabei die heimische Flora kennen und werden in einem kleinen Lehrgang über die verschiedenen Tier und Pflanzenarten unterrichtet. Hier im großen Scheunensaal fand die Vesperpause unserer Senioren     statt mit selbstgemachter Wurst und Schmalzbrot, dazu einen guten einheimischen Apfelwein. Dazu hatten wir unseren Oskar Klug aus Mömlingen zur heimatlichen Musikgestaltung eingeladen, was bei den Anwesenden sehr gut ankam. Wir bedanken uns auf diesem Weg bei Familie Weis für die zuvorkommende gute Bewirtung, bei Herrn Wissmüller und dessen Fahrer für die gute Fahrt nach Haisterbach und die Bereitstellung des behindertengerechten Linienbusses sowie bei unseren Mitarbeitern für die liebevolle Betreuung.

 

Erste Hilfe 2009

Schulung der Sofortmaßnahmen für die Pflege
Die Erste Hilfe ist in der Altenpflege, bedingt durch Alterserkrankungen und Anffälligkeiten besonders wichtig. Gerade im Alter kann es öfters zu Notfallsituationen kommen, wie Kreislaufprobleme oder Neurologische Anfälle, als beispielsweise bei jungen MenschenUm bestens auf diese Notfälle reagieren zu können sind neben der Fachausbildung regelmäßig

Fortbildungen notwendig. Im April hatten wir wieder eine solche Schulung mit hervorragenden DRK-Mitarbeitern als Lehrer, bei dem alle Mitarbeiter der Pflege geschult wurden. Schwerpunkte waren Sofortmaßnahmen am Unfallort, Wiederbelebung, Lebensvitalwerte und Einschätzung der Notsituation.

 

 

Reanimtion an Puppen wird 10 Min lange
geübt. Schließlich kommt der Notarzt oftmals
erst nach 10-15 Minuten.

 

 

 

 

Schwester Sylvia und Schwester Ursular
üben die Reanimation am Patienten gemeinsam.

 

 

 

Internetseiten mit dem Thema:

Deutsches Rotes Kreuz

DRK Odenwaldkreis

DRK Selbshilfegruppen

Erste Hilfe auf Wikipedia

Notfallmedizin

 

 

Frühlingserwachen  2008

Das Frühlingsfest am 3. Mai im Landhaus am Weinberg war wieder eine runde Sache. Dieses mal spielte auch das Wetter mit und so kamen doch zahlreiche Angehörige und Freunde des Hauses, um mit den Senioren zu feiern. Da es im Freien schön warm war, konnten sich die Gäste und Bewohner im Garten aufhalten. Nach dem Motto „Fit in den Frühling“ konnte sich jeder Besucher seinen Blutdruck und seinen Blutzucker von unserem Fachpersonal messen lassen.  Dafür gab es dann noch ein kleines Geschenk. Glücklicherweise waren fast alle Werte im „grünen Bereich“ und so hatten alle ihren Spaß.Bei der Tombola für groß und klein war fast jedes zweite Los ein Treffer, so dass jeder mindestens einen kleinen Gewinn mit nach Hause nehmen konnte.

Besonders die Kinder hatten ihren Spaß an diesem Tag. Kein Platz war vor ihnen sicher und die Senioren freuten sich über die jungen Sprösslinge in ihrer Nähe. Später sorgte die Theatergruppe von Weiten-Gesäß mit einer Musikeinlage und einen Sketch für Heiterkeit.Besonders gefreut haben wir uns alle über den Besuch von ehemaligen Angehörigen, wie Familie Becker, Familie Kurowski, Familie Schickedanz und Frau Sattler, die das Fest zu einem Besuch genutzt haben. So war die Wiedersehensfreude natürlich riesengroß.Das Landhaus am Weinberg bedankt sich bei seinen Mitarbeitern für die Hilfe. Aus aktuellem Anlass wird der Erlös den Zyklonopfern in Birma zu gute kommen.

Frau Wilhelm mit Ihrer Tochter

Frau Stumpf mit Ihrer Tochter und Schwiegersohn

Frau Podeschwa mit Ihren Bekannten

Frau Zinser mit Ihrem Sohn

Die Weiten Gesäser Theatergruppe

Herr Paul mit seinen Eltern

Seniorengeschichten 2008

Frau Hedi Weilmünster gab der Stadt Dietzenbach
eine Identität

Hedi Weilmünster, Bewohnerin des Landhauses am Weinberg hatte sich in den letzten Jahren einen Namen als Regionalreporterin der Stadt Dietzenbach gemacht. Sie veröffentlichte zwischen den Jahren 1986 – 2002 unter dem Kürzel „ter“ 266 Artikel im Regionalteil Dietzenbach der Offenbach Post. Alles begann mit einem historischen Faschingsfoto, das Hedi Weilmünster in der Redaktion vorzeigte und das prompt veröffentlicht wurde. Die Serie „Anno Dazumal“ war geboren, die das Alte Dorf in Text und Bild wieder aufleben ließ. Die Hobbyhistorikerin stützte sich vor allem auf die Fotosammlung ihres Bruders.

Die Leser waren begeistert und viele fragten „warum schreibst du kein Buch“, und das tat sie dann auch. Mit viel Liebe zum Detail schuf sie in einem halben Jahr das Buch „Dietzenbach - Anno Dazumal“.

Die erste Auflage von 2500 Stück war schnell vergriffen und am Hessentag wurde nochmals eine Auflage von 1000 Stück nachgelegt. Anno Dazumal avancierte zum Standardwerk der Dietzenbacher Stadtgeschichte. Die Stadt bedankte sich 1987 mit dem Kulturpreis und 2000 mit der Bürgermedallie für ihr Engagement. Heute ist das Buch „Anno Dazumal“ ein fester Bestandteil der Stadtgeschichte. Paare bekommen das Buch als Erinnerung an die geschichtsträchtigen Zeiten der Stadt, nach der standesamtlichen Trauung, geschenkt.

Roli´s Heimatseite

Burgführer Ludwig Eckhardt - Die Liebe zur Burg

Seit einigen Jahren ist Ludwig Eckhardt freiberuflicher Gästeführer der Burg Breuberg. Bereits als Kind hat es ihm die Burg Breuberg angetan, mit ihren historischen Mauern und Ihrer Geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mit viel persönlichem Einsatz ist es ihm in den zurückliegenden Jahren gelungen, die Besucherzahlen der Burg kontinuierlich zu steigern. Neben dem Standardprogramm mit Burg- und Museumsführung bietet Eckhardt, insbesondere für Gäste der Jugendherberge, Tag- und Fackelwanderungen an, organisiert Stadt- und Kirchenführungen. Der Renner ist aber die Ausrichtung von Kindergeburtstagen in den historischen Mauern der Burg. Waren es 2003 gerade einmal zehn Feiern dieser Art, so hat sich das Geburtstagvergnügen bis 2007 auf 150 Feiern gesteigert. Eckhardts Erfolgsrezept: „Die Kinder erleben Geschichte und Kultur mit viel Anfassen, gehen in geheimnisvollem Ambiente auf Schatzsuche und werden zum Ritter geschlagen. Also, Geschichte mit Spaß und Action. Für den Tourismus der Stadt Breuberg ist es wohl ein Glücksfall, denn der engagierte selbständige Gästeführer lockt zusätzlich jedes Jahr viele tausend Tagesausflügler in das Breuberger Land und macht es so bekannt, auch weit über die Grenzen des Odenwaldes hinaus.An den Wochenenden und an Feiertagen haben sie von März bis Oktober die Möglichkeit einer Burg- und Museumsführung beizuwohnen. Alles Wissenswerte erfahren sie hier auf dieser Seite.

Burg- und Museumsführungen

Führungen für unsere Tagesgäste an Wochenenden und Feiertagen.

Von Mitte März bis Mitte/Ende Oktober (abhängig von der Witterung) finden an jedem Samstag,
Sonntag sowie an allen gesetzlichen Feiertagen jeweils um 13.30 Uhr, 14.30 Uhr und 15.30 Uhr
Führungen statt, Dauer ca. 1 Stunde.

Kontakt: Burg Breuberg, Burgführer Ludwig Eckhardt, Neustädter Str. 7a, 64747 Breuberg
Tel.: 06163 / 910148, Mobil: 0171 / 5087921, E-Mail:
l.eckhardt@web.de

Quelle: Odenwälder Echo, Burg-Breuberg.de


Noch mehr Bilder, hier geht es Zur Dia Show

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Das kleine Landhauslexikon: Offenbach/ Frankfurt am Main
Offenbach am Main ist mit 117.309 Einwohnern (Stand: 30. Juni 2006) die fünftgrößte Stadt im
Rhein-Main-Gebiet. Die ehemalige Residenzstadt ist ein wichtiger Industrie-, Dienstleistungs- und Messestandort. Offenbach ist als Stadt der Lederwaren bekannt, hier findet mehrmals im Jahr die Internationale Lederwarenmesse statt. Die Stadt liegt am linken (südlichen) Ufer des Mains und grenzt im Westen unmittelbar an Frankfurt am Main an. Offenbach ist eines der neun Oberzentren sowie die nach Einwohnern und Fläche kleinste kreisfreie Stadt des Landes Hessen. Der wirtschaftliche Strukturwandel bereitete der Industriestadt Offenbach große Probleme, die vergangenen Jahre waren deshalb vom Versuch gekennzeichnet, die Stadt als Dienstleistungs- und Kulturstandort zu etablieren.
Frankfurt am Main ist mit über 650.000 Einwohnern öß
die grte Stadt Hessens und nach Berlin, Hamburg, üMnchen und öKln die fünftgrößte Stadt in Deutschland. Frankfurt ist heute eine der reichsten Metropolen Europas und eine Banken-, Literatur- und Kulturmetropole. Seit dem Mittelalter war Frankfurt freie Reichsstadt und bis 1806 Wahl- und Krönungsstadt deutscher Kaiser.Seit 1875 ist es ßGrostadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Die städtische Bebauung reicht weit über die eng gezogenen Stadtgrenzen hinaus. Die engere Stadtregion hat etwa 1,8 Millionen Einwohner, die Gesamtregion Frankfurt Rhein-Main über 5 Millionen Einwohner. Sie ist nach Rhein-Ruhr die zweitgrößte deutsche Metropolregion.Frankfurt, Hauptsitz der äEuropischen Zentralbank und der wichtigste Finanzplatz Kontinentaleuropas, hat als Messestadt weltweit Bedeutung. Zudem ist es einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas. Seit dem Mittelalter gehört die Stadt ohne Unterbrechung zu den bedeutendsten urbanen Zentren in Deutschland. Die zentrale Lage in Europa trug maßgeblich zum Wachstum des Frankfurter Flughafens bei: einer der wichtigsten Passagier- und Frachtumschlagplätze Europas. Von hier aus bekommt man die größte Anzahl internationaler Anschlüsse weltweit.Eine Besonderheit Frankfurt am Mains ist die Skyline aus zahlreichen Wolkenkratzern, die zu den höchsten in Europa gehören.
Das Pflegeheim: Ein Pflegeheim ist eine Einrichtung, in der ü
pflegebedrftige Menschen (meist alte, schwerst chronisch Kranke, geistig und/oder körperlich schwerstbehinderte Menschen) dauerhaft wohnen und rund um die Uhr gepflegt und versorgt werden. Pflegeheime dürfen nicht mit Wohnheimen verwechselt werden, obwohl auch in solchen Heimen oft die gleiche Klientel wie in Pflegeheimen untergebracht ist. In Wohnheimen untergebrachte Menschen können zwar auch pflegebedürftig sein, im Vordergrund steht aber die soziale Integration des zu Betreuenden, nicht die Pflege.

Fußnote: Buntes ist im Seniorenpflegeheim Landhaus am Weinberg ein Auszug der letzten Seniorenzeitung. Hier finden sie interessante Vorworte des Senioren-Heimes und viele schöne Berichte der Veranstaltungen. Als Pflegeheim hebt sich das Landhaus von anderen Institutionen durch ein Ansprechendes Ambiente ab. Klassische Pflegeheime haben eher einen schlichten Stil, während im Landhaus einen wohnlichen Charakter zum Ausdruck kommt in den der Besucher und der Pflegegast gleichermaßen angesprochen werden. Das Altenpflegeheim oder auch als Seniorenpflegeheim zu bezeichnen ist. Immer wieder finden Kurzzeitpflegegäste (Urlaubspflege) den Weg in das Landhaus am Weinberg und nicht nur als Anziehungspunkt des Odenwaldes sondern wegen des guten Rufes des Pflegehauses, die immer wieder aus Frankfurt am Main (Bornheim, Riederwald, Sachsenhausen)Offenbach (auch Egelsbach, Langen, Dreieich, Sprendlingen), Hanau, Aschaffenburg, Darmstadt-Dieburg (Groß-Umstadt, Reinheim) oder aus dem Odenwald kommen.